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Assoziative Annäherung an die D3G Tagung

Bonn 2013 - meine erste D3G Tagung - in Potsdam konnte ich  nicht dabei sein - mit dem Fahrrad durch die Rheinauen -  Frau Bonhorst im Stresemann Institut - viele Kaffeetassen - ein leerer Vortragssaal - erste vertraute Gesichter - gespannte Erwartung wegen meiner morgigen Arbeitsgruppe - erster Vortrag: voller Sorgen um die Zukunft - Beschleunigung der Zeit - geht die analytische Gruppentherapie im Strudel  unter? - Großgruppe voller Ängste: keinen Platz finden - begreifen wir noch die Welt? - macht Hoffnung noch Sinn - ein liebevoll deutender Robi Friedmann - Pause - so viele neue Menschen - Kontaktaufnahme mit befreundeten Kollegen beim Abendessen - Nacht.

 

Erneuter Vortrag - Gewalt im Knast - Männerwelt - bin ich das? - ist das meine Männlichkeit? - in der Diskussion gespannter Ton bei der Moderation - Männer- Frauen - Dominanz- was geht denn hier ab? - Meine Arbeitsgruppe über Psychotherapie auf dem Lande verläuft konstruktiv  - Im Konkreten sind wir uns rasch einig. Erneute Großgruppe:  die Sehnsucht nach den Wurzeln wird sichtbar - Namen der analytischen Väter stehen im Raum - Denkmäler - Versicherungen - Wo gehen wir hin? - Wer kommt mit? - Wer hat Platz? - Die Konfliktlinien sind für mich  nicht greifbar - entlang der Sektionen - alt und jung - analytisch versus ja was überhaupt? - Robi vermittelt und verbindet geduldig Vereinssitzung - Satzungsdiskussionen - Neuaufnahmen - wir sind gefragt - es geht weiter - der Vorstand leistet enorme Arbeit - wie lange halten die den Stress noch aus? - zweite Nacht.

 

Ein verbindender Vortrag - Würdigung des alten Lehrers - hoffnungsvoll - kreativ - ja, es kann etwas weiter gehen - Großgruppe - die Spannungen des Vorstandes werden offensichtlich - und können in der Gruppe gehalten und aufgenommen werden - Gefühl großen Dankes auch an Robi Friedmann - Freude auf Dresden

 

 

Peter Wollschläger

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