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Vortrag von Prof. Dr. Lars Rensmann: Die Mobilisierung des Ressentiments. Zur Analyse des Antisemitismus in rechten Parteien und Bewegungen.

26.01.2023, je nach Pandemielage in Präsenz am Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt a.M.

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Vortrag von Karin Stögner Über Antisemitismus, Ideologiekritik und Intersektionalität, der eigentlich am 1. Dezember 2022 im Rahmen unseres Begleitprogramms des Forschungsverbunds „Antisemitismuserfahrung in der Dritten Generation. Zur Reaktualisierung extremen Traumas bei Nachfahren von Überlebenden der Shoah“ (AE3G) stattfinden sollte, wurde verschoben. Der Vortrag wird nun 2023 stattfinden – wir informieren Sie rechtzeitig über den neuen Termin.

 

Wir möchten Sie nun auf den nächsten Vortrag des Begleitprogramms hinweisen:

 

Donnerstag, 26.01.2023, 20 Uhr

Prof. Dr. Lars Rensmann (Universität Passau)

Die Mobilisierung des Ressentiments. Zur Analyse des Antisemitismus in rechten Parteien und Bewegungen.

Je nach Pandemielage in Präsenz am Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt a.M.

 

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich per Email bei Matilda Urban unter urban@dont-want-spam.sigmund-freud-institut.de mit dem Betreff „Anmeldung Vortrag Rensmann“ für den Vortrag an. Bitte geben Sie in der Email Ihren vollständigen Namen, ggf. Institution und Ihre Email-Adresse an. Sie erhalten keine Anmeldebestätigung.

Der Besuch der Veranstaltung wird von der Psychotherapeutenkammer Hessen mit 2 Fortbildungseinheiten anerkannt. Wenn Sie eine Akkreditierung wünschen, teilen Sie uns dies per Mail mit.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Kurt Grünberg, Simon Arnold, Lena Dierker und Matilda Urban (Sigmund-Freud-Institut)

 

Forschungsverbund „Antisemitismuserfahrung in der Dritten Generation. Zur Reaktualisierung extremen Traumas bei Nachkommen von Überlebenden der Shoah“ (AE3G)

Weitere Informationen unter:

www.antisemitismuserfahrung.co

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